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Das Energieautarke Dorf Feldheim Vorbild für Kommunen und Stadtwerke Kallinchen, 15.06.2010 Stadtwerke und Kommunen im Brandenburg wie auch in anderen Bundesländern setzen sich immer intensiver mit Frage auseinander, wie die Energieversorung ihrer Bürger und Einrichtungen in Zukunft aussehen wird und welche Rolle dabei die Erneuerbaren Energien spielen werden. Wie können die Grünen Energien die bisherige fossile Energieversorgung ergänzen oder ablösen? Welche Möglichkeiten bieten sich Bürgern und Verantwortlichen der Kommunen zur Verwirklichung der „CO2-neutralen Stadt“? Rund um diese Fragen fand am 3 Juni 2010 das in Zusammenarbeit von Deutscher Kreditbank (DKB) und dem Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) veranstaltete DKB-Stadtwerkeforum Brandenburg 2010 mit dem Arbeitstitel „Die Chancen von Stadtwerken und Kommunen bei der Etablierung von Bioenergieregionen“. Veranstaltungsort war in diesem Jahr die märkische Stadt Treuenbrietzen. Und das aus gutem Grund, denn der Treuenbrietzener Ortsteil Feldheim versorgt sich seit Ende 2009 vollständig selbst mit Strom und Wärme aus örtlichen regenerativen Quellen. Vor rund 60 interessierten Vertretern von brandenburgischen Stadtwerke und Gemeinden berichteten der Treuenbrietzener Bürgermeister Michael Knape und Michael Raschemann, Geschäftsführer der Energiequelle GmbH, über ihre Erfahrungen mit bei der Verwirklichung des Projekts „Energieautarkes Dorf Feldheim“. Die beiden Vortragenden standen nach ihrem gemeinsam vorgestellten Bericht den zahlreichen Fragen der Forumsteilnehmer zur Verfügung. Aus dem Kreis der Zuhörerschaft wurden vor allem Auskünfte erbeten über mögliche Schwierigkeiten und Hindernisse auf dem Weg zu einer künftigen CO2-freien Energieversorgung. Bei dem anschließenden Besuch in Feldheim hatten die Forumsteilnehmer Gelegenheit, Anlagen zur regenerativen Energieerzeugung mit eigenen Sinnen zu erfahren und sich über deren Chancen für ihre Städte und Gemeinden auszutauschen, bevor sie dann – um das eine oder andere Vorurteil ärmer – wieder den Heimweg antraten.
Frischer Wind für Frankreich Energiequelle GmbH übernimmt Projektentwickler P&T Technologie SAS
Bremen/Zossen, 09.06.2010 Die Energiequelle GmbH hat den deutsch-französischen Projektentwickler P&T Technologie SAS übernommen. Wie Joachim Uecker, Geschäftsführer des in Bremen und Zossen ansässigen Unternehmens, bekannt gab, erfolgte die vollständige Übernahme des neuen Mitglieds der Energiquelle-Familie mit Wirkung zum 1. Juni dieses Jahres. Das klassische Betätigungsfeld der P&T Technologies SAS ist die Entwicklung von Windparks in unserem westlichen Nachbarland bis hin zur Baureife. Joachim Uecker: „Wir hatten bereits 2009 drei von P&T bis zur Baureife entwickelte Windparks mit einer Gesamtleistung von rund 30 Megawatt übernommen, von denen sich derzeit zwei im Bau befinden und noch in diesem Jahr in Betrieb gehen. Ein weiterer Park wird im Frühjahr 2011 fertig gestellt. Die Leistung der P&T-Mitarbeiter bei Planung und Bauleitung hat uns vollends überzeugt, so dass wir nicht lange überlegen mussten, als sich die Möglichkeit zur Übernahme des Unternehmens bot.“ Im Projektportefeuille von P&T befinden sich schon jetzt weitere Windparks in vergleichbarer Größenordnung, die nach und nach in den nächsten drei Jahren ans Netz gehen können. Die von Joachim Uecker und Michael Raschemann geführte Energiequelle GmbH hat seit ihrer Gründung im Jahr 1997 rund 500 Windenergieanlagen errichtet; gleichzeitig ist das Unternehmen der zweitgrößte deutsche Betriebsführer von Windkraftanlagen. Die Gesellschaft ist ebenfalls in den Bereichen Photovoltaik und Biogas aktiv. Bereits vor der Übernahme von P&T hatten die Bremer und Zossener bereits 6 Windkraftanlagen mit insgesamt 12 MW in Lothringen errichtet. Durch die Übernahme von P&T erhöht sich der Personalbestand um zehn auf nunmehr 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Laut Joachim Uecker plant die Energiequelle, mit ihrer neuen Tochter auch ihr Engagement im aufstrebenden französischen Photovoltaikmarkt zu intensivieren. Zur Pressemitteilung
Projekt „Grüner Lausitzring“ für den Ökoglobe 2010 nominiert. Energiequelle GmbH liefert wichtigen Beitrag.
Kallinchen, 31.05.2010 Das Projekt „Grüner Lausitzring“ des EuroSpeedWay Lausitz kandidiert für den Ökoglobe 2010 in den Kategorien 8 („Mobilitätsprojekte und Visionen“) und 9 („Nachhaltige Infrastrukturmaßnahmen“). Der Ökoglobe ist ein von den DEVK Versicherungen und dem Automobil-Club ACV verliehener Umweltpreis, der 2010 zum vierten Male in insgesamt zehn Kategorien verliehen wird. Der EuroSpeedway Lausitzring nimmt unter den deutschen Rennstrecken wegen seines Engagements für die Erneuerbaren Energien eine Vorreiterstellung ein. Bereits heute verfügt die Rennstrecke über einen Solarcarport mit einer Leistung von knapp 1 MW. Integriert ist eine Solartankstelle, an denen künftig Elektroautos mit umweltfreundlichem Solarstrom aufgeladen werden können. Noch in diesem Jahr soll die Rennstrecke, wie auch das benachbarte DEKRA Technologiezentrum, über ein separates Verteilernetz ausschließlich mit Wärme aus einer Biogasanlage versorgt werden. In konkreter Planung befindet sich zudem eine Windernergieanlage mit einer Leistung von 7,5 MW und einer Gesamthöhe von über 200 m. Verantwortlich für Konzeption und Bau der Biogasanlage und der Windenergieanlage zeichnet die Firma Energiequelle GmbH mit Sitz im Zossener Ortsteil Kallinchen. Geschäftsführer Michael Raschemann: „Wir stehen an der Schwelle zum Zeitalter der Elektromobilität. Elektroautos in großer Zahl sind nur dann sinnvoll, wenn der benötigte Strom aus Erneuerbaren Energiequellen erzeugt wird. Daher ist es wichtig, Zeichen zu setzen, gerade an Orten wie dem EuroSpeedway, einem Mekka des deutschen Motorsports.“ |



